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US-Housings - Fünf Jahre danach übersicht |
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US-Housings - Fünf Jahre danachRückblick auf ein unrühmliches Kapitelder amtlichen Risikoabschätzung
Herbert Obenland, ARGUK-Umweltlabor GmbH, Krebsmühle 1, D-61440 Oberursel Als die alliierten Streitkräfte Mitte der 90er Jahre Deutschland verlassen hatten, hinterließen sie ca. 80 000 Wohnungen (US-Housings), in denen 1997/98 erhöhte Schadstoffkonzentrationen an PAK, PCB und Pestiziden gefunden wurden. Das darauf einsetzende Untersuchungsprogramm, an dem namhafte staatliche Gesundheitsbehörden sowie deutsche Institute der Hygiene, Toxikologie und der Umweltmedizin beteiligt waren, kam zu dem Schluss, dass keine nennenswerte Zusatzbelastung durch das Wohnen in den US-Housings zu verzeichnen sei. In der folgenden Publikation soll gezeigt werden, dass während des Untersuchungsprozesses und der Risikobewertung methodische und handwerkliche Fehler begangen wurden, die die daraus gezogenen Schlüsse mehr als fragwürdig erscheinen lassen.
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